K E E S E L – T H E B E G I N N I N G
Die noch junge Geschichte von KEESEL beginnt an einem sommerlichen Herbsttag 2001, mit dem Ende der Bremgartener Band RAPHAEL. Ein düsterer Tag im Leben der beiden Raphael-Saitenvirtuosen Urs Kuratle und Roger Krämer, denn trotz friedlicher Auflösung ihrer Hardcore Band verspüren sie nicht die geringste Lust, ihre Instrumente an den Nagel zu hängen. Bald schon steht der Plan, mit einer neuen Band wieder von vorne anzufangen. Ebenso schnell taucht auch ...
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K E E S E L – T H E B E G I N N I N G
Die noch junge Geschichte von KEESEL beginnt an einem sommerlichen Herbsttag 2001, mit dem Ende der Bremgartener Band RAPHAEL. Ein düsterer Tag im Leben der beiden Raphael-Saitenvirtuosen Urs Kuratle und Roger Krämer, denn trotz friedlicher Auflösung ihrer Hardcore Band verspüren sie nicht die geringste Lust, ihre Instrumente an den Nagel zu hängen. Bald schon steht der Plan, mit einer neuen Band wieder von vorne anzufangen. Ebenso schnell taucht auch die Idee auf, Michi Münger, bekannt als schlagkräftiger Drummer der Bands Planet Joe und Strike, mit ins Boot zu holen. Gesagt – getan!
Obwohl bis dahin noch nicht klar ist, wie das Soundkonzept denn am Ende aussehen soll, steht bereits fest, dass eine vierte Person zur neuen Band gehören soll. Und wieder macht sich die kleine Truppe, inzwischen verstärkt durch Drummer Michi, in Bremgarten auf die Suche. Und diesmal muss Überzeugungsarbeit geleistet werden: Martin Bachmann, das Objekt ihrer Begierde, steht dem Projekt erst skeptisch gegenüber. Bisher mehrheitlich im House Bereich als DJ tätig, lässt er sich erst nach wiederholtem Überdenken der Geschichte davon überzeugen, dass zwei Turntables genau das sind, was der neuen Band noch fehlt. Eine daraufhin angesetzte Probesession im Übungsraum räumt dann auch die letzten Zweifel aller Beteiligten aus dem Weg. Die daraufhin gestartete Suche nach einem ins Team passenden Sänger erledigt sich schon bald von selbst. Warum in die Ferne schweifen wenn das Gute so nahe liegt? DJ Martin outet sich bald als Sänger, welcher seine eigenen Scratches bestens mit entsprechenden Vocals zu unterstützen vermag. Die noch namenlose Band ist geboren: Urs an der Gitarre, Roger als Bassmann, Michi an den Drums und Martin hinter den Turntables und am Mic.
Der Name KEESEL ist auch bald gefunden, wenn auch heute keiner mehr fähig ist nachzuvollziehen, wie genau sich der Name ergeben hat. Viel wichtiger ist aber die danach erfolgte Ableitung des Namens auf der Suche nach dem angestrebten Stil von KEESEL: dieser sollte möglichst alle Vorlieben und Wurzeln der Vier unter einen Hut bringen, was im Klartext heisst: ein kochendheisser Eintopf bestehend aus einer gehörigne Portion Metal, einer nicht minder deftigen Scheibe HC, einer Prise Rock, das ganze abgeschmeckt mit einer Messerspitze HipHop/House und KEESEL CORE ist geboren!!
Im April 2003 ist es dann soweit: KEESEL haben mit acht Songs genügend Material zusammen um endlich ihre erste eigene CD einzuspielen. Anstatt Ostereier aufzustöbern und Hasen zu naschen, verkriechen sich die Vier über Ostern 2003 in ihrem Übungsraum und spielen den Sound dazu ein. Offiziell getauft wird das mit viel Musikerschweiss getränkte Debüt Album von KEESEL schliesslich am 4.6.2004 in der Kleiderfabrik Bremgarten – und damit beginnt bereits eine neue Story von und mit KEESEL.
Am 26. Oktober 2005 wird das Konzert in der Galvanik Zug aufgenommen. Kurz darauf veröffentlichten sie ihr zweites Album: KEESEL Live! Es folgten Konzerte unteranderem mit: Berri Txarrak, Dry Kill Logc, und Exit. Auch der in die Jahre gekommene Uebungsraum wurde optimiert und ausgebaut.
Im Sommer 2008 kommt es Knüppeldick, Michi Münger gibt den Austritt bekannt. Die Suche nach einem neuen Drummer gestaltet sich gar nicht so schwer, schnell war Christian Tierney gefunden, der schon in der Zeit von RAPHAEL mitwirkte. Frisch motiviert werden nun alte Songs eingeübt und neue Songs geschrieben…
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Hello
Cooler sound :)
Musicalement DJ2DL